direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Betriebsfestigkeit von Leichtbaustrukturen aus metallischen und Faserverbund-Werkstoffen

Lupe

Aktuelles

Beginnend mit dem Sommersemester 2014 findet Faserverbundleichtbau I im Sommersemester und Faserverbundleichtbau II im Wintersemester statt.  Damit können nun alle Leichtbauveranstaltungen in 3 Semestern belegt werden:

Empfehlung für Veranstaltungsreihenfolge
Wintersemester 1
Leichtbau I
Sommersemester
Leichtbau II
Faserverbund-
leichtbau I
Wintersemester 2
Faserverbund-
leichtbau II
Betriebsfestigkeit von
Leichtbaustrukturen

Veranstaltung

Die Lehrveranstaltung findet nur im Wintersemester statt.


Vorlesung und Übung im unregelmäßigen Wechsel:

  • ab 17.10.2017, dienstags 8:30 bis 11:45 Uhr im F 224

Modulbeschreibung

1. Qualifikationsziele

Ziel ist der Erwerb von Kenntnissen über:

  • das methodische Vorgehen zur rechnerischen und experimentellen Betriebsfestigkeitsvorhersage von Leichtbaustrukturen
  • die Versagensmechanismen von Metall- und Composite-Werkstoffen unter zügiger und schwingender Beanspruchung

Ziel ist das Erlernen von Fertigkeiten:

  • in der Anwendung probabilistischer Verfahren zur Betriebsfestigkeitsvorhersage / -analyse
  • in der Anwendung bruchmechanischer Berechnungsverfahren zur Restfestigkeits- und Restlebensdauervorhersage
  • in der Anwendung der Netztheorie und klassischen Laminattheorie zur Auslegung von Strukturbauteilen aus Faser-Kunststoff-Verbunden
  • in der Anwendung experimenteller Methoden im Rahmen von Praktikumsversuchen 

Ziel ist das Erlangen der Kompetenz

  • für einfache Leichtbaustrukturen eine Betriebsfestigkeitsvorhersage experimentell und/oder rechnerisch aus Versuchsdaten erstellen zu können.
  • bei der Auslegung einer Leichtbaustruktur Aspekte der Betriebsfestigkeit berücksichtigen und bewerten zu können.

2. Inhalte

Zulassungs- und Bauvorschriften, Nachweisführung, Betriebsbelastungen / Beanspruchungszeitfunktion, Safe-Life / Fail-Safe / Damage-Tolerance, Werkstoffermüdung / Rissfortschritt / Restfestigkeit, probabilistische Prinzipien / Statistik / Aussagesicherheit, Schadensakkumulation, Bruchmechanik / Bruchmodi, experimentelle Festigkeits-Nachweise / Mess- und Belastungsprinzipien, statisch und schwingend beanspruchte Strukturen

 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen

Vorlesung

  • Vorlesung
  • Demonstration
  • Simulation

Übung

  • Übung
  • Hausübung
  • Demonstration
  • Simulation
  • Experiment

5. Voraussetzungen für die Teilnahme

 a) obligatorisch:

  • Lineare Algebra für Ingenieure
  • Analysis für Ingenieure
  • Mechanik

b) wünschenswert:

  • Differentialgleichungen für Ingenieure
  • Leichtbau I
  • Flugzeugentwurf

6. Verwendbarkeit

Dieses Modul ist insbesondere geeignet für den Studiengang Luft- und Raumfahrt sowie als Wahlmodul für den Studiengang Physikalische Ingenieurwissenschaften. Es ist eine weiterführenden Veranstaltungen des Leicht- und Flugzeugbaus.

7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte

Der Arbeitsaufwand beträgt insgesamt 180 h; dies entspricht 6 LP (bei 1 LP für 30 Arbeitsstunden), die sich wie folgt zusammensetzen:

  • Kontaktzeit: 60 h
  • Selbststudium: 120 h inklusive Hausarbeiten und Prüfungsvorbereitung

8. Prüfung und Benotung des Moduls

mündliche Prüfung

9. Dauer des Moduls

Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden.

Voraussetzung

Vorheriger Abschluss von Leichtbau I und II ist empfehlenswert. Vertiefte Strukturkenntnisse sind von Vorteil.

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe